Newsletter Nr. 10 vom Dezember 2014

An(ge)dacht

Liebe Leserinnen und Leser!

Bild und Bibel lautet das neue Themenjahr der Lutherdekade und das verbindende Element ist die Sprache. Sprache ist immer ein Spiegelbild der Zeit und ihrer Mentalitäten. Sie zeigt an, was "in" oder "out" ist und sie entlarvt. In der Adventszeit wird das besonders hör- und sichtbar: Die Adventszeit heißt Vorweihnachtszeit. Eingeladen werden wir weit vor Weihnachten in der Adventszeit zu Weihnachtsfeiern, nicht zu Adventsfeiern. Das Gebäck, das in der Adventszeit verkauft wird, heißt Weihnachtsgebäck und Adventssonntage heißen verkaufsoffene Sonntage in der Vorweihnachtszeit. Nur die Adventskalender und Adventskränze scheinen dem noch zu trotzen, obwohl sie häufig als solche kaum mehr zu erkennen sind. Ein Grund zum nostalgischen Lamentieren? Nein. Auch die frühen christlichen Gemeinden dachten nicht an eine romantische Re-Inszenierung der Geburt Jesu. Nicht der Blick zurück motivierte sie, sondern der Blick in die Zukunft. Entscheidend sollte auch heute nicht sein, wie die Adventszeit gestaltet wird, sondern ob die Gestaltung in einer Beziehung wurzelt, die sich im Letzten auf ein Gegenüber ausrichtet, das größer und anders ist, als wir Menschen es sind. Die Beziehung zu Gott ist es, die den Advent zur Sehnsuchtszeit macht.

Die Fachstelle für Frauenarbeit wünscht eine besinnliche Adventszeit!

Ihre Dr. Andrea König 

Druckfrisch: Die Jubiläumsausgabe zum Frauensonntag Lätare 2015 ist da!

Zum zehnjährigen Jubiläum erscheint die neue Ausgabe zum Frauensonntag Lätare 2015 ganz in Rot mit einem silbernen Kreuz, das durch die Umschlagseite schimmert. Der Titel "Für dich..." deutet an, von welchem Kreuz-Verständnis der Gottesdienstentwurf ausgeht.

Das Redaktionsteam der Jubiläumsausgabe hat sich vom neuen Themenjahr der Lutherdekade "Bibel und Bild" leiten lassen und das Kreuz als Themenschwerpunkt gewählt. Dieses Symbol bereitet vielen Menschen heute Schwierigkeiten und auch die Rede vom Menschen Jesus am Kreuz tröstet nicht alle. Während Luther ganz nüchtern formulierte "Der Glaube, das Kreuz, das tut`s; denn der Glaube kann ohne Kreuz nicht bestehen", erscheint das Kreuz vielen Menschen anstößig. Ein Gott, der seinen Sohn am Kreuz sterben lässt? Das passt nicht zu Gott, so hört man oft. Aber warum nicht? Weil wir uns Gott so nicht vorstellen können? Weil wir an so einen Gott nicht glauben wollen? Also eine Weltsicht ohne Kreuz? Die ganz andere Rede vom Kreuz in der Bibel, nämlich die Rede vom Tod Jesu am Kreuz "Für uns", hat das Redaktionsteam als Anlass für die Jubiläumsausgabe genommen.

Dabei war es ein besonderes Anliegen, dass sich die Jubliäumsausgabe mit dem gewählten Thema und dem ausgearbeiteten Gottesdienstentwurf in die Ordnung des Kirchenjahres und die Passionszeit einfügt. Der Frauensonntag Lätare wird in Bayern am 15. März 2015 gefeiert. 

Die Jubiläumsausgabe erscheint in einem ganz besonderen Layout. Auf der Titelseite befindet sich ein gestanztes Spiegelkreuz, in das hinein und durch das hindurch geschaut werden kann. Die Botschafterin für das Reformationsjubiläum Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann unterstützt die Ausgabe mit einem Grußwort.

"Für dich..." kann kostenlos über die Fachstelle für Frauenarbeit bestellt werden. Weiterhin gibt es Postkarten und Plakate in unterschiedlichen Größen, um den Gottesdienst in der eigenen Gemeinde zu bewerben. Die Jubiläumsausgabe kann auch als PDF-Datei von unserer Homepage heruntergeladen werden.

Hier geht es zum kostenlosen Download.

Bestellungen: f@frauenwerk-stein.de

Die Fachstelle für Frauenarbeit holt die Wanderausstellung „Frauen der Reformation“ vom 4. bis 16. Dezember nach Stein

Frauen-der-Reformation-Knörlein-König
Ulrike Knörlein, Referentin der Fachstelle und Dr. Andrea König, Leiterin der Fachstelle vor einigen Ausstellungstafeln

Das FrauenWerk Stein e.V. zeigt vom 4. bis 16. Dezember 2014 die Wanderausstellung „Frauen der Reformation“ im Tagungs- und Gästehaus Stein erstmals in Bayern. Auf 19 Tafeln informiert die Schau über das Leben und Wirken von insgesamt zwölf Reformatorinnen, die exemplarisch für das oft übersehene Engagement der Frauen im 16. Jahrhundert stehen. Besonderheit der Ausstellung in Stein ist der Fokus auf die bayerische Publizistin Argula von Grumbach, die sich in Süddeutschland für Glaubensfreiheit und die Erneuerung der Kirche eingesetzt hat. Zudem bietet die Fachstelle für Frauenarbeit im gesamten Ausstellungszeitraum Führungen zu den Themen "Ehe-Los oder ehelos?" und „Frauen der Reformation - ein zeitgeschichtlicher Zugang“ an, zu denen sich Gruppen von fünf bis 25 Personen anmelden können. Am 4.Dezember um 18.00 Uhr wurde die Ausstellung mit einem Festakt eröffnet.

Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung

Steiner Jahreskonferenz 2014 "Yes, she can!"

Prof. Dr. Jost und Ulrike Knörlein auf der diesjährigen Steiner Jahreskonferenz

Die Steiner Jahreskonferenz, das jährliche Haupttreffen der Dekanatsfrauenbeauftragten, fand dieses Jahr am 8. November unter dem Motto „Yes, she can“ im Festsaal des Tagungs- und Gästehauses in Stein statt. Konzipiert und moderiert wurde der Tag von Ulrike Knörlein, einer der drei neuen Referentinnen der Fachstelle und Ansprechpartnerin für die Dekanatsfrauenbeauftragten. Knörlein hatte Prof. Dr. Renate Jost, Professorin für Feministische Theologie an der Augustana Hochschule Neuendettelsau eingeladen. In ihrem Vortrag zeigte Jost anhand aktueller Statistiken den noch immer geringen Frauenanteil in unterschiedlichen Berufsgruppen und Führungspositionen auf und erklärte: „Frauenarbeit wird ständig hinterfragt, so wie auch die feministische Theologie. Es ist eine schöne Vision, zu glauben, dass es heutzutage keine gesellschaftlichen Unterschiede mehr gibt zwischen Männern und Frauen. Aber die Statistiken verweisen auf das Gegenteil. Solange dies noch so ist, braucht es die Frauenarbeit und die Arbeit der Frauen in den Dekanaten.“ Jost richtete ihren Dank explizit an die Dekanatsfrauenbeauftragten, denn erst durch sie sei einst möglich geworden, einen Lehrstuhl für Feministische Theologie einzurichten. Ihr Appell, die Quote einzufordern und sich stärker politisch zu engagieren, sorgte für Beifall der anwesenden Frauen, die im Anschluss an den Vortrag aus ihrer eigenen Arbeit berichteten. Erfolgsgeschichten und Missstände wurden gleichermaßen angesprochen und diskutiert. Viele Frauen äußerten den Wunsch nach stärkerer Vernetzung und gegenseitigem Erfahrungsaustausch. „Wir haben Erfolgsgeschichte geschrieben und schreiben sie auch weiter“ war das unumstrittene Fazit der Konferenz.

Neues Forum für Dekanatsfrauenbeauftragte

Frauenkalender 2015

E.V.A., das neue elektronische Forum der Fachstelle, wurde eigens für die Dekanatsfrauenbeauftragten entwickelt. Anfang 2015 wird es freigeschaltet und soll dem Austausch und der Vernetzung dienen. Jede der zurzeit 189 Dekanatsfrauenbeauftragten kann sich dort ein eigenes Profil anlegen, ihre Themen und Veranstaltungen einstellen und den Erfahrungs- und Meinungsaustausch suchen. Zudem bietet die Fachstelle Schulungen an, in denen die Benutzung des Forums und das Navigieren im Internet leicht verständlich erklärt werden.

Neu erschienen: Unser 1. Halbjahresprogramm für 2015

1. Halbjahresprogramm 2015

Unser Programm erscheint ab sofort zweimal im Jahr. Das gibt uns und Ihnen die Möglichkeit, zukünftig auch kurzfristig geplante Veranstaltungen zu berücksichtigen. Das aktuelle Halbjahresprogramm umfasst alle Angebote der Fachstelle von Januar bis Juli 2015. Im Sommer 2015 erscheint das Programm für die zweite Jahreshälfte. Geblieben sind unsere sechs Kategorien: Theologie und Glaube, Spiritualität und Ökumene, Gesellschaft und Kultur, Fortbildung und Ehrenamt, Gesundheit und Bewegung sowie Persönlichkeit und Kommunikation, innerhalb derer wir Frauen für die individuellen Herausforderungen in ihren unterschiedlichen Handlungsräumen stärken. Melden Sie sich gleich für einen unserer Kurse an, wir freuen uns auf Sie!

Hier geht es zum Programm im PDF-Format

Hier geht es zu unseren Veranstaltungen

Veranstaltungen im Januar und Februar 2015

  • 10.01.2015 - 3. Ökumenischer Studientag zur Vorbereitung des Weltgebetstages 2015, Bahamas "Begreift ihr meine Liebe?"                

  • 30.01.2015 - "Raus mit mir!" Wege zum besseren Auftreten

    Seminar mit der Schauspielerin und Regisseurin Heidi Lehnert - ein Highlight!

    "Die ganze Welt ist eine Bühne" - das berühmte Shakespeare-Zitat bringt die Sache auch heute noch auf den Punkt. Täglich haben wir es mit vielen Menschen zu tun, sei es im direkten Kontakt oder auch am Telefon. Da fragt man sich ja: Wie wirke ich denn auf andere? Was bringe ich mit meiner Stimme, mit meiner Körperhaltung zum Ausdruck? Und wie möchte ich eigentlich ‚rüberkommen'?
    Wir wollen in unseren Kursstunden keine verkopfte Videoanalyse unserer Handlungen betreiben, sondern mittels einfacher Stimm-, Schauspiel- und Improvisationsübungen die eigene Körperwahrnehmung trainieren.
    Sich in einem geschützten Rahmen ausprobieren dürfen, laut zu sein oder auch mal völlig stumm, jemand anders sein und doch man selbst zu bleiben - das gilt es zu erfahren.

  • 31.01.15 - Praxistag Frauenmahl - Von der Idee zur gelungenen Veranstaltung

    Die Initiative Frauenmahl ist ein Beitrag zur Reformationsdekade der EKD. Das Format der Tischrede lehnt sich an die Praxis im Hause Luthers an. Die Idee: Frauen treffen sich bei einem leckeren Essen, um sich über bestimmte Themen aus Kirche und Gesellschaft auszutauschen. Zwischen den Gängen des Menüs inspirieren kurze, engagierte Tischreden das Gespräch. Die Initiative Frauenmahl lädt Sie ein, selbst ein Frauenmahl zu veranstalten. Bis zum Reformationsjubiläum 2017 sollen es viele werden.

    Doch wie soll Frau solch eine Veranstaltung angehen? Wie lässt sich eine Frauenmahl in meiner Gemeinde/ in meinem Dekanat vor Ort durchführen? Was gibt es bei der Planung zu beachten? Wie lassen sich geeignete Themen und Referentinnnen finden? Wie kann dafür geworben werden? Gemeinsam werden wir an diesem Tag praktische Umsetzungsmöglichkeiten für die Durchführung vor Ort erarbeiten.

    Diese Veranstaltung wird vorrangig für Dekanatsfrauenbeauftragte angeboten.

  • 13.02.15 - Professionelle Pressetexte

    In diesem Seminar erfahren wir, wie Journalisten arbeiten und welche Texte sie gern weiter verwenden. Wir lernen, was eine Information zur medienrelevanten Nachricht macht, wie Pressetexte aufzubauen sind und was es beim Versand zu beachten gilt. Unter Anleitung verfassen wir selbst eine eigene kurze Pressemitteilung.

    Diese Veranstaltung wird vorrangig für Dekanatsfrauenbeauftragte angeboten.

Klares Nein zu Social Freezing auf Firmenkosten

Das FrauenWerk Stein e.V. in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern distanziert sich ausdrücklich von dem Angebot Amerikanischer Unternehmen wie Apple und Facebook, ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen zu finanzieren. Nach der Stellungnahme des Dachverbandes der Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) fordert auch das FrauenWerk Stein ein klares Nein zu Social Freezing als Lösung für gesellschaftspolitische Probleme. „Der auf Firmenkosten bezahlte Eingriff in den weiblichen Körper ist kein Zugewinn an weiblicher Selbstbestimmung, sondern ein Rückschritt“, betont Isolde Heine-Wirkner, Vorsitzende des Frauenwerks Stein. „Social Freezing ermöglicht, dass Firmen sich kinderlose Zeit erkaufen. Dabei brauchen wir dringend Regelungen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern.“ Die Implementierung von Social Freezing inklusive finanzieller Anreize auf struktureller Ebene in Unternehmen instrumentalisiert Frauen für unternehmerische Interessen. Die Familienplanung wird der Wirtschaftlichkeit des Arbeitnehmers untergeordnet und die nach wie vor zu bewältigende Herausforderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird umgangen. „Das ist nicht hinnehmbar“, so Heine-Wirkner, „sozial wäre es, wenn Unternehmen Kinderbetreuung, Auszeiten und flexible Arbeitszeiten verstärkt ermöglichen würden und auch Vätern problemlos die Elternzeit gestatten würden.  Dies wäre der richtige Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung am Arbeitsplatz.“

Link zur Pressemitteilung im PDF-Format

"Wellcome" - Praktische Hilfe für Familien nach der Geburt

Frauen der Reformation

Hier ist der Name Programm: Der Wellcome-Service der Evangelischen Familien-Bildungsstätten in Nürnberg und München unterstützt junge Mütter und Familien nach der Geburt ihres Kindes und hilft, den Baby-Stress zu bewältigen.

Welche Eltern kennen das nicht: Das Baby ist da, die Freude riesig - und nichts geht mehr. Gut, wenn nun Familie und Freunde hilfsbereit zur Seite stehen. Wer jedoch keine Hilfe hat, muss nicht verzweifeln, denn es gibt wellcome. Die Unterstützungsangebote der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen von wellcome sind so vielfältig wie das Leben selbst. Sie wachen über den Schlaf des Kindes. Sie bringen das Geschwisterkind zum Kindergarten. Sie begleiten die Zwillingsmutter zum Kinderarzt und vieles mehr.

Wenn Sie den wellcome-Service in Nürnberg oder in München Nord in Anspruch nehmen oder sich ehrenamtlich für wellcome engagieren möchten, melden Sie sich
in der Evang. Familien-Bildungsstätte (FBS) Nürnberg oder in der Evang. Familien-Bildungsstätte "Elly Heuss-Knapp" in München.

Füreinander einstehen - Fastenaktion 2015

"Füreinander einstehen" ist das Motto der Fastenaktion der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern für das Jahr 2015. Unterstützt werden sollen die beiden mittelosteuropäischen Partnerkichen der ELKB: die Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn und die Deutsche Evangelisch-Lutherische Kirche in der Ukraine. Das bedeutet zum einen, Anteil zu nehmen an der Situation vor Ort, eine lebendige Beziehung zueinander zu leben, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig im Gebet einzuschließen. Zum anderen will die ELKB ihre beiden Partnerkichen auch finanziell unterstützen. Gerade im Osten der Ukraine ist es besonders nötig, einen Beitrag zum Wiederaufbau zu leisten und die Gemeinden zu unterstützen. Viele Menschen an der Grenze zu Russland mussten aus ihren Heimatorten fliehen und haben alles verloren. Wenn Sie die Aktion unterstützen möchten, können Sie Ihre Spende direkt bei Ihrem Pfarramt abgeben oder auf das Spendenkonto der ELKB einzahlen:

Evangelische Bank eG

IBAN DE51 5206 0410 0001 0010 00

BIC GENODEF1EK1

Bayerischer Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm zum neuen EKD-Ratsvorsitzenden gewählt

Mit 106 von 125 Stimmen hat die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) den bayerischen Landesbischof zum obersten Repräsentanten der über 23 Millionen deutschen Protestantinnen und Protestanten gewählt. Christsein bedeutet für ihn, wie er immer wieder betont, „ein entschiedenes politisches Engagement“. Dazu gehören ihm zufolge eine klare Option für die Schwachen sowie der Einsatz für soziale und ökologische Gerechtigkeit. "Kirche muss konkret vor Ort helfen und sich politisch einmischen," so Dr. Heinrich Bedford-Strohm.

Personalia

Ulrike Knörlein

Eva Glungler ist seit dem 1.12.2014 als neue Referentin in der Fachstelle für Frauenarbeit im FrauenWerk Stein in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern tätig. Sie studierte Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Religion an der Universität Bayreuth und Interreligiöse Studien an der Universität Bamberg. Während ihres Studiums sammelte Frau Glungler Erfahrungen in der Interreligiösen Fraueninitiative Bamberg und beschäftigte sich mit dem Judentum in Franken. In Jerusalem konzipierte sie während eines dreimonatigen Aufenthalts beim Evangelischen Pilger- und Begegnungszentrum auf dem Ölberg die Ausstellung „Orient und Okzident – Christen in Jerusalem“. Die letzten drei Jahre war sie am Haus der Religionen im Bereich der Förderung interreligiöser Vernetzung in Hannover tätig. Frau Glungler wird in der Fachstelle Veranstaltungen konzipieren und die Geschäftsführung des Teams für Pfarrfrauenarbeit übernehmen. 

Es grüßt Sie herzlich

Bettina Möller
Öffentlichkeitsreferentin der Fachstelle für Frauenarbeit im FrauenWerk Stein e.V.

Impressum/Rechtliche Hinweise
Wir freuen uns darüber, wenn Sie uns weiterempfehlen. Wenn Sie Anregungen, Lob oder Kritik haben, wenden Sie sich bitte an f@frauenwerk-stein.de.
FrauenWerk Stein e.V. in der Evang.-Luth. Kirche Bayern, Fachstelle für Frauenarbeit
Deutenbacher Str. 1, 90547 Stein | Tel. (0911) 6806-0 | Fax (0911) 6806-177
Redaktion: Fachstelle für Frauenarbeit

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