Newsletter Nr. 11 vom März 2015

An(ge)dacht

Liebe Leserinnen und Leser!

Was läge näher für ein einleitendes "An(ge)dacht" eines Newsletters im Monat März als das Thema Frühling? Die Natur erwacht zu neuem Leben, die Tage werden wärmer und länger, und morgens hört man zunehmend mehr Vogelstimmen zwitschern. Wir freuen uns auf das Osterfest und wünschen uns "Frohe Ostern!" Dabei fing eigentlich alles sehr traurig an. Jesus wurde verhaftet, verhört, gefoltert und ans Kreuz geschlagen. Als Jesus in ein Grab gelegt und ein schwerer Stein davor gerollt wurde, da brach auch für seine Jüngerinnen und Jünger eine Welt zusammen. Zurück blieben Angst, Enttäuschung und große Leere. Doch dann, am ersten Tag der Woche, als die Sonne aufging, kamen die Frauen und berichteten, dass Jesus lebt. Die Zweifel wurden erst ausgeräumt als Jesus selbst in ihre Mitte trat und mit ihnen sprach, verbunden mit dem Auftrag, in die Welt zu gehen und allen Menschen zu sagen, dass es eine Hoffnung gibt. Eine Hoffnung, die über den Tod hinaus reicht bis in das ewige Leben mit Gott. Darum ist Ostern mehr als Frühlingserwachen. Ostern  bedeutet nicht Wiederbelebung eines Leichnams, sondern Neuschöpfung. "Bei uns Christen ist alle Tage Ostern. Nur dass man einmal im Jahr Ostern besonders feiert ...", so Martin Luther. Jeden Tag Ostern feiern. Ein merkwürdiger, aber auch schöner Gedanke. Jeden Tag den auferstandenen Christus vor Augen haben. Jeden Tag neu Gott vertrauen. Jeden Tag neu sich für die Gegenwart Christi öffnen.

In diesem Sinnen wünscht Ihnen die Fachstelle für Frauenarbeit
Frohe Ostern – jeden Tag!

Ihre Dr. Andrea König 

"Es werde Licht!" Stellungnahme zum Equal Pay Day am 20. März 2015

Evangelische Frauenverbände und Institutionen fordern mehr Transparenz bei Gehältern

In einer Stellungnahme zum "Equal Pay Day" am 20. März kritisieren Frauenverbände und Institutionen der ELKB - die Fachstelle für Frauenarbeit im FrauenWerk Stein e.V., die Evangelischen Frauen in Bayern (EFB), die Frauengleichstellungsstelle (fgs) und der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (kda) - die mangelnde Transparenz bei den Entgelten. Der Bruttostundenlohn von Frauen liege durchschnittlich 22 Prozent niedriger als der von Männern. Frauen erhielten überproportional häufiger Niedriglöhne. Außerdem komme der kürzlich eingeführte Mindestlohn bei vielen Frauen nicht an, heißt es in dem Papier. Arbeitgeber nutzten neue Strategien, um Löhne weiter gering zu halten. Es werden zwar 8,50 Euro Stundenlohn gezahlt. Allerdings seien Zuschläge, Trinkgelder oder Weihnachtsgeld neuerdings oft gestrichen oder Tarifverträge gekündigt. Außerdem verhinderten immer noch steuerrechtliche Strukturen eine Lohngleichstellung. Die Frauenverbände fordern daher unter dem Motto "Es werde Licht - Für mehr (Entgelt-)Gerechtigkeit durch Einkommenstransparenz", Rahmenbedingungen transparenter zu gestalten. Sie wollen, dass Gehälter ab dem ersten Euro sozialversicherungspflichtig sind und dass geltendes Arbeits- und Tarifrecht durchgesetzt und kontrolliert wird. Männer und Frauen sollten im öffentlichen, betrieblichen, kirchlichen und privaten Raum für diese Interessen eintreten, heißt es in der Stellungnahme.

PDF Stellungnahme zum Equal Pay Day 2015

Frauenmittagstisch bei der Frühjahrssynode der ELKB

Teilnehmerinnen des Frauenmittagstisches auf der diesjährigen Frühjarssynode

Kurz nach der Verabschiedung der Frauenquote für Vorstände im Bundestag diskutierten über 20 Frauen beim Frauenmittagstisch im Rahmen der Frühjahrssynode der ELKB in Bad Wörishofen das Thema Quote in der Kirche. Schon vor 20 Jahren hat sich die EKD einen Anteil von 40% Frauen zum Ziel gesetzt. 2010 hieß es nach einer Überprüfung: Ziel verfehlt. Nach wie vor gilt, je höher die Position, desto weniger Frauen. Gerade eben erschien der neue Gleichstellungsatlas der EKD. Dr. Johanna Beyer, Frauengleichstellungsbeauftragte der ELKB und Mitautorin am Gleichstellungsatlas, stellte in einem Impulsvortrag die aktuellen Gleichstellungszahlen im innerkirchlichen Bereich vor. "Die Quote ist ein Instrument, um einen Kulturwandel anzuregen", so die Frauengleichstellungsbeauftragte. Darüber wurde anschließend kontrovers diskutiert und gemeinsam mit den anwesenden Synodalen und Oberkirchenrätin Dr. Dorothea Greiner Überlegungen zu Handlungsoptionen zusammengetragen. Der Frauenmittagstisch wurde vom Frauenwerk Stein initiiert und findet traditionell am ersten Montagmittag während der Synode statt.

Fastenaktion 2015 "Füreinander einstehen" in Regensburg

Frauen-der-Reformation-Knörlein-König
Bettina Möller, Ulrike Knörlein und Dr. Andrea König mit dem Ukrainischen Frauenchor "Te Deum". Links im Bild: Maryna Los, Beraterin für Bildung und Migration bei DELKU, Ukraine

"Zwischen Normalität und Gewalt – Stimmen aus der Ukraine"

Mit der diesjährigen Fastenaktion "Füreinander einstehen“ sammelt die bayerische Landeskirche Spenden für die Menschen in der Ukraine. Der Auftakt der Fastenaktion fand  vom 21. bis 22. Februar in der Gemeinde St. Johannes in Regensburg statt. Zur Infoveranstaltung am Samstag führten Dr. Andrea König, Leiterin der Fachstelle und die Referentinnen Ulrike Knörlein und Bettina Möller ein Podiumsgespräch mit den Sängerinnen des Ukrainischen Frauenchors „Te Deum“. Neben der aktuellen Lage im Land sprachen die Ukrainerinnen über die Rolle der Frauen in ihrer Gemeinde in Charkiw, die zur Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Ukraine (DELKU) gehört. "Obwohl Frauen keine leitenden Positionen in unseren Kirchen übernehmen dürfen, wird die Arbeit an der Basis hauptsächlich von ihnen übernommen“, so Lilija Krivorutschko, Leiterin des Chores. Dazu gehören Traumaarbeit genauso wie die Versorgung mit dem Nötigsten wie Kleidung und Verpflegung. Etwa 500.000 Menschen sind wegen der anhaltenden Kämpfe aus dem Osten der Ukraine in die westlichen Landesteile geflohen. Die mit 2000 Gemeindegliedern zahlenmäßig kleine DELKU steht vor der Herausforderung, mehrere hundert Flüchtlinge zu unterstützen. "Finanzielle Unterstützung und jede helfende Hand werden dringend gebraucht," weiß Krivorutschko. Übersetzt wurde das Gespräch von Maryna Los, die für den Verein für Internationale Jugendarbeit in Charkiw und Odessa tätig ist. "Die Lage vor Ort ist ernst, aber wir sind eine lebendige Gemeinde und lassen uns nicht unterkriegen“ betonte Los unter Beifall der deutschen und ukrainischen Gäste. Zum Festgottesdienst am Sonntag mit dem Bischof der DELKU, Serge Maschewski und Oberkirchenrat Michael Martin waren Dr. Andrea König, Ulrike Knörlein und die Sängerinnen von Te Deum mit in die Liturgie eingebunden.

Weite Infos zur Fastenaktion finden Sie hier

Weltgebetstag 2015 "Begreift ihr meine Liebe?"

Titelbild zum WGT 2015, "Blessed" von Chantal Bethel/Bahamas, © Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.

In ganz Bayern luden ökumenische Frauengruppen am 6. März zum Weltgebetstagsgottesdienst ein. In diesem Jahr haben Frauen auf den Bahamas den Gottesdienst vorbereitet. "Begreift ihr meine Liebe?“ lautete der Titel für die Liturgie. Auf der offiziellen Facebook-Seite des Weltgebetstags der Frauen – Deutsches Komitee e. V. mit Sitz in Stein berichten unterschiedliche Frauengruppen über die individuelle Umsetzung des Gottesdienstes in ihren Gemeinden. Die Fachstelle für Frauenarbeit bietet jedes Jahr ökumenische Wochenendseminare und Studientage zur Vorbereitung des Weltgebetstages an, die offen für Multiplikatorinnen aller christlichen Konfessionen in Bayern sind. In den Werkstätten geht es darum, die Gottesdienstordnung  für alle, die mitfeiern, lebendig erfahrbar zu machen. Ein weiterer Schwerpunkt aller Vorbereitungswerkstätten ist eine differenzierte Landinformation, um "informiert beten zu können".

Der nächste Weltgebetstag nimmt Kuba in den Fokus. Titel der Liturgie lautet 2016 "Receive Children, receive Me." Merken Sie sich schon jetzt den 13. und 14. November 2015 vor und besuchen Sie einen unserer WGT-Studientage!

Lätare-Gottesdienstentwurf 2015 - Nachfrage-Rekord

Am 15. März feierten der Frauensonntag Lätare und die dazugehörige Arbeitshilfe ihr 10-jähriges Jubiläum.

In vielen Gemeinden Bayerns nahmen Frauen die rote Schmuckausgabe des Lätare-Heftes mit dem silbernen Spiegelkreuz zur Vorlage und gestalteten den Gottesdienst gemeinsam mit ihren PfarrerInnen mit. So auch in der Paul-Gerhardt-Kirche in Stein, wo sich unsere Referentin Ulrike Knörlein an der Liturgie beteiligte. Im Wechsel mit Pfarrer Reiner Redlingshöfer brachte sie unterschiedliche Elemente aus dem Lätare-Heft in den Gottesdienst mit ein und stellte bei den Ankündigungen das FrauenWerk und die Fachstelle mit ihren Angeboten der Gemeinde vor. Die BesucherInnen des Gottesdienstes äußerten sich durchweg positiv über die Abwechslung: "So lebendig!“, "Was für ein frischer Wind!“ und "Mal was andres!“ lautete das Feedback am Ende des Gottesdienstes. An Orten, wo die Umsetzung des Gottesdienstentwurfes am Lätare-Sonntag nicht möglich war, wird die Vorlage an anderen Sonntagen verwendet. Auch in Schulen wird das Heft mit in den Religionsunterricht eingebunden. Bisher wurden in der Fachstelle 1200 Lätare-Exemplare, mehrere Tausend Postkarten und Poster angefragt. Ein Rekord, der für die Qualität der Inhalte und des Layouts spricht.

Am Sonntag, 31. Mai 2015 findet der erste bundesweite Frauensonntag in Hamburg statt. Die zugehörige Arbeitshilfe "Marthas Christusbekenntnis", die in Kooperation mit der Fachstelle erarbeitet wurde, kann bei EFiD bestellt werden.

Arbeitshilfe-2015
Arbeitshilfe bundesweiter Frauensonntag 2015

Reformationsjubiläum 2017 – Was bedeutet das für die Frauenarbeit in der ELKB?

Die bayerischen Dekanatsfrauenbeauftragten mit Margot Käßmann vor dem Tagungs- und Gästehaus in Stein

Keines der Themenjahre des Reformationsjubiläums ist explizit den Frauen gewidmet, obwohl die Reformation von vielen Frauen mitgetragen wurde. Auch Margot Käßmann, Botschafterin des Jubiläums, bedauert dies, wie sie bereits im Juni letzten Jahres den bayerischen Dekanatsfrauenbeauftragten in Stein verriet. Dem Besuch hat die ELKB eine eigene Seite auf der Plattform "500 Jahre Reformation – Von Frauen gestaltet“ gewidmet. Deshalb hat die Fachstelle für Frauenarbeit im Dezember 2014 die Wanderausstellung "Frauen der Reformation“ nach Stein geholt. Vielen vergessenen Frauen wird mit der Ausstellung, die nun weiter durch Deutschland tourt, ein Gesicht gegeben. Zahlreiche Besucherinnen waren erstaunt, wie beachtlich der Einfluss der Reformatorinnen auf die Bewegung, die heute hauptsächlich mit Luther und Melanchton in Verbindung gebracht wird, war. Als bedeutende süddeutsche Reformatorin stand in Stein die Flugblatt-Autorin Argula von Grumbach im Fokus. Für 2017 plant die Fachstelle die Konzeption einer eigenen Ausstellung, die den Frauen der Reformation in Süddeutschland gewidmet sein soll.

Hinweise zu interessanten süddeutschen Reformatorinnen werden gerne unter f@frauenwerk-stein.de oder Telefon 0911 6806 135 entgegen genommen!

Ausstellung 80 Jahre Frauenkalender

Frauenkalender 2015
Cover des Frauenkalenders 2015

Vor 80 Jahren erschien die erste Ausgabe des Frauenkalenders im Jahr 1935. Herausgeberin war Dr. Antonie Nopitsch, Gründerin des Bayerischen Mütterdienstes, dem heutigen FrauenWerk Stein e.V. in der Evang.-Lutherischen Kirche in Bayern. Anlässlich des 80jährigen Jubiläums präsentieren die Künstlerinnen des neuen Frauenkalenders 2016 eine Auswahl ihrer Werke im Tagungs- und Gästehaus in Stein.

Die Ausstellung wird mit einer feierlichen Veranstaltung am 9. Oktober 2015 um 18.00 Uhr eröffnet.

Wir laden alle FreundInnen des Frauenkalenders ein, mit uns zu feiern!

Weitere Informationen zum Frauenkalender >>

Aktionen und Ausschreibungen

 > Argula-von-Grumbach-Preis 2015 - 2016

In der Evangelisch–Lutherischen Kirche in Bayern wird der Argula-von-Grumbach-Preis zum vierten Mal als Wettbewerb zur Förderung der Gleichstellung von Mann und Frau ausgeschrieben. Sein Thema lautet: "Kirche – ein Frauenraum“. Dabei kann das Wort "Raum“ abstrakt und konkret verstanden werden. Welche Räume sind unter dem Dach oder in Beziehung zur Kirche zu entdecken, die Frauen füllen und einnehmen, die sich für Frauen öffnen? Wie sind "Räume“ gestaltet, in denen Frauen Platz zum Stehen und Luft zum Atmen finden, Resonanz-Raum zum Klingen und Welt-Raum für Beziehungen? Einsendungen werden bis zum 31.10.2015 entgegengenommen.

Hier geht’s zum Flyer der Preisausschreibung

 > Gleichstellungsatlas der evangelischen Kirche in Deutschland erschienen

Einen Überblick über die Gleichstellung von Frauen und Männern in der evangelischen Kirche in Deutschland gibt der erste Atlas zur Gleichstellung, der zum Internationalen Frauentag am 8. März erschienen ist. Der Atlas wird vom Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie in Kooperation mit der Konferenz der Frauenreferate und Gleichstellungsstellen in den Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) herausgegeben. [weiterlesen]

 > "Schaust du hin?"

Kampagne von TERRE DES FEMMES gegen häusliche Gewalt

Obwohl in Deutschland jede 4. Frau schon einmal betroffen war von körperlicher und/oder sexueller Gewalt durch den ehemaligen oder aktuellen Beziehungspartner, sind Informationen zu Initiativen gegen Gewalt an Frauen noch immer nur ungenügend bekannt. Das zeigt die EU-Studie von 2014 der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte. Um diesen Missstand zu beheben, startete TERRE DES FEMMES zum Internationalen Frauentag am 8. März 2015 die Kampagne "Schaust du hin?“ Die Fachstelle für Frauenarbeit findet das unterstützenswert!

Hier geht's zum Vier-Punkte-Plan zur Hilfe von Betroffenen

 > EFiD-Kampagne "Alternativer Organspendeausweis"

Die Evangelischen Frauen in  Deutschland e.V. haben 2013 ein differenziertes Positionspapier zu grundlegenden Fragen der Organtransplantation verfasst. Nun will EFiD eine Kampagne für einen "alternativen Organspendeausweis“ starten, der die gesetzlich zugesicherte Freiwilligkeit und Informiertheit von potenziellen Organspender_innen möglich machen soll. Der alternative Organspendeausweis soll unter anderem die Möglichkeit bieten, die Entscheidung für eine vollständige Narkose während der Entnahmeoperation selbst zu treffen. Die Kampagne wird nur stattfinden, wenn bis Anfang April 2015 etwa 15.000 Euro Startgeld aus Spendenmittel zur Verfügung stehen. Damit werden das Kampagnenlayout finanziert, eine erste Auflage Informationsflyer mit alternativem Organspendeausweis gedruckt und eine Internetseite aufgebaut. Das FrauenWerk unterstützt die Kampagne mit einem höheren Geldbetrag.

Spendenkonto "Kampagne alternativer Organspendeausweis“
Evangelische Bank
BIC     GENODEF1EK1
IBAN  DE76520604100204000307

Luise Schottroff - Zum Tod einer Wegbereiterin

Am 8. Februar 2015 verstarb Prof. Dr. Luise Schottroff - evangelische feministische Theologin, die u.a. als Herausgeberin und Übersetzerin am Projekt Bibel in gerechter Sprache mitwirkte. Durch Vorträge u.a. gemeinsam mit Dorothee Sölle und durch zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen hat Luise Schottroff seit den 1980er Jahren Fragestellungen und Ergebnisse feministisch-theologischer Forschung für alle zugänglich gemacht. 2007 erhielt sie von der Phillipps-Universität Marburg im Fachbereich Evangelische Theologie die Ehrendoktorwürde für ihre Verdienste um die sozialgeschichtliche Exegese, den christlich-jüdischen Dialog und vor allem für ihre feministische Theologie. Luise Schottroff starb nach langer Krankheit in einem Hospiz in Kassel.

Weitere Texte zur Erinnerung an Luise Schottroff:

"Luise Schottroff hat uns gelehrt, die Bibel genau zu lesen"

"Beziehungen sind Sterbeglück“ - Eine Begegnung mit Luise Schottroff im Angesicht des nahenden Todes

Es grüßt Sie herzlich

Bettina Möller
Öffentlichkeitsreferentin der Fachstelle für Frauenarbeit im FrauenWerk Stein e.V.

Impressum/Rechtliche Hinweise
Wir freuen uns darüber, wenn Sie uns weiterempfehlen. Wenn Sie Anregungen, Lob oder Kritik haben, wenden Sie sich bitte an f@frauenwerk-stein.de.
FrauenWerk Stein e.V. in der Evang.-Luth. Kirche Bayern, Fachstelle für Frauenarbeit
Deutenbacher Str. 1, 90547 Stein | Tel. (0911) 6806-0 | Fax (0911) 6806-177
Redaktion: Fachstelle für Frauenarbeit

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