Newsletter Nr. 22 - Dezember 2017

An(ge)dacht

Liebe Leserinnen und Leser!

mitten in die Adventszeit fällt der Nikolaustag. Um den Heiligen Nikolaus, Bischof aus Myra im 3./4. Jahrhundert ranken sich viele Erzählungen, Legenden und Brauchtümer. Auch ein Frauenretter soll er gewesen sein, der drei Töchter  vor dem Verkauf in die Prostitution durch den Vater mit Gold rettete. Der Kult um den Heiligen hält bis heute an, auch wenn er in der Zwischenzeit zu einer kapitalistischen Weihnachtsmannfigur verkommen ist.

Als Evangelische haben wir es ja nicht so mit den Heiligen. Martin Luther war der Kult am Heiligen ein Dorn im Auge. Die Legende um den Heiligen Bischof aus Myra nannte er "ein kyndisch ding". Die Adventszeit war für Luther ganz auf Christus konzentriert. Advent - von advenire - Ankunft - das Kommen Gottes in die Welt. Luther predigte in der Adventszeit oft sehr lange, länger als wir das heute gewohnt sind. Und er predigte seelsorgerlich. Er nannte Menschen, denen es nicht gut ging, namentlich und sprach sie direkt in der Predigt an. Alle, so Luther, sollten sich vorbereiten darauf, wie Christus in ihrem Leben Einzug hält. Es ist nicht nur eine Erinnerung an die Geburt Jesu, sondern - von der Erlösung her gedacht - auch das Erinnern daran, dass wir die Wiederkunft Christi erwarten und uns vorbereiten sollen. Ja, ER kommt zurück! Und so schenke uns Gott die nötige Ruhe, damit wir uns auf Weihnachten und die frohe Botschaft einlassen können.

Das Team der Fachstelle für Frauenarbeit wünscht Ihnen eine frohe Adventszeit und ein besinnliches Weihnachtsfest!

Ihre Dr. Andrea König

Druckfrisch: Halbjahresprogramm 01/2018

Ende November ist das neue Halbjahresprogramm für die Monate Januar bis Juli 2018 der Fachstelle für Frauenarbeit erschienen. Wieder ist ein vielfältiges Veranstaltungsangebot ausgeschrieben, an manchen Stellen sind wir mutig und probieren etwas Neues aus, denn nur so können wir innovativ mit Ihnen die Zukunft gestalten. Lassen Sie sich inspirieren. Neugierig, was Sie sich unter einem kreativen Mystiktag vorzustellen haben? Das Seminar von Marion Küstenmacher "Bilder sind eine Verlockung zu Gott" lädt zum Experimentieren ein. Aber auch zwei Fachtage finden Sie in unserem Angebot,  so z.B. "Radikal umdenken!" zum Thema Care-Ökonomie sowie einen Gender-Fachtag. Auch für Sie ist garantiert etwas dabei - blättern Sie doch einfach mal durch!

Sollten Sie Interesse haben, lassen wir Ihnen auf Anfrage gerne ein gedrucktes Programm zukommen (Mail an: f@frauenwerk-stein.de, Tel. 0911- 6806 115).

Das Programm können Sie aber ab sofort auch digital auf der Homepage der Fachstelle durchblättern. Hier kommen Sie zur digitalen Version:

>>>Halbjahresprogramm der Fachstelle für Frauenarbeit

So starten Sie gut ins Jahr 2018!

Sichern Sie sich Ihren Platz noch in diesem Jahr für die kommenden Veranstaltungen 2018:

20.01.2018, Sa 9:30 - 17:30 Uhr
>>> 3. Ökumenischer Studientag zur Vorbereitung des Weltgebetstages 2018, Surinam. "Gottes Schöpfung ist sehr gut!"

28.01.2018, So 10:00 - 16:00 Uhr
>>> 7 Wochen OHNE Langeweile!
Ein interaktives Fastenseminar.

03.02.2018, Sa 10:00 - 16:00 Uhr
>>> Kirchenkreistreffen Bayreuth (Michelau) (DF)

17. - 18.02.2018, Sa 9:30 - So 14:00 Uhr
>>> Theologie geschlechterbewusst - Abschluss-Modul 8

24.02.2018, Sa 10:00 - 16:00 Uhr
>>> Bible Art Journaling
Ein kreativer Bibel-Workshop.

Die Wanderausstellung tourt 2018 weiter!

Die Ausstellung "Vom Dunkel ins Licht - Frauen der Reformation im süddeutschen Raum" der Fachstelle für Frauenarbeit wandert weiter durch Bayern und 2018 auch über die Landesgrenzen hinaus.

Die nächsten Ausstellungstermine und -orte sind:

  • 08.01. - 19.01.2018    Nürnberg
  • 21.01. - 04.02.2018    Rosenheim
  • 29.01. - 09.02.2018    Calw
  • 26.02. - 10.04.2018    Dinkelsbühl
  • 09.03. - 02.04.2018    München
  • 09.04. - 28.04.2018    Augsburg
  • 25.04. - 23.05.2018    Bretten, Baden-Württemberg

>>> Weitere Informationen zur Ausstellung und zu Vorträgen und Führungen finden Sie auf der Homepage der Fachstelle für Frauenarbeit

NEU: Hier können Sie sich den >>>Bestellcoupon für den umfangreichen Begleitband zur Ausstellung herunterladen. Einfach ausfüllen und per E-Mail f@frauenwerk-stein.de oder Fax  0911- 6806 177 an uns zurücksenden.

Preis: 10 Euro zzgl. Versandkosten (256 Seiten mit umfangreichem Bildmaterial)

Druckfrisch: Die neue Arbeitshilfe Lätare ist da!

Ebenfalls druckfrisch erschienen ist die neue Arbeitshilfe zum Frauensonntag Lätare 2018, die in diesem Jahr um das Thema Versuchung kreist: "Du sollst ... nicht versuchen" lautet der Titel, der Lk 4,1-13 entnommen ist. Welchen Versuchungen unterliegt der Mensch und was sagt die Bibel dazu? Das Thema wirft viele Fragen auf und bewegt Menschen. In der Arbeitshilfe finden sich u.a. ein ausgearbeiteter Gottesdienstentwurf, eine Auswahl unterschiedlicher Bibelübersetzungen, exegetische Informationen, verschiedene liturgische Bausteine sowie zahlreiche Hintergrundinformationen.

Der Frauensonntag wird in der ELKB traditionell am Sonntag Lätare gefeiert – im nächsten Jahr am 11. März 2018. Die Arbeitshilfe ist jedoch so angelegt, dass der Gottesdienst auch an anderen Tagen gefeiert und als Vorlage an die Bedürfnisse vor Ort in den Gemeinden angepasst werden kann.

Wir würden uns freuen, wenn Sie den Gottesdienst vor Ort in Ihrer Gemeinde anregen und feiern würden. Die Arbeitshilfe, die in einem besonderen haptischen Layout erscheint, kann – ebenso wie Plakate zur Ankündigung in der Gemeinde vor Ort und Werbepostkarten – kostenlos über die Fachstelle für Frauenarbeit bestellt werden.

Bestellungen telefonisch unter 0911- 6806 115 oder per Mail an >>>f@frauenwerk-stein.de

Sie können hier die >>>Lätare 2018 auch digital über die Homepage der Fachstelle einsehen und downloaden.

In der Krise: Frauenhäuser, Frauennotrufe und -beratungsstellen in Bayern

Gehören häusliche Gewalt und Missbrauch von Frauen und Kindern in Bayern nach wie vor zu den Tabuthemen? Denn nur so ist es zu erklären, dass Beratungsstellen, Notrufe und Frauenhäuser keine oder nur geringe staatliche Zuschüsse bekommen. Die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen und Kinder ist nach wie vor hoch und die bayerischen Frauenhäuser, Frauennotrufe und -beratungsstellen arbeiten seit Jahren an ihrer Kapazitätsgrenze. Einige Einrichtungen stehen vor dem Aus und auch eine vom Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration in Auftrag gegebene Studie stellt fest, dass es in den bayerischen Einrichtungen zunehmend an Platz und Personal fehlt. 140.000 Frauen sind jährlich in Bayern von körperlicher oder sexueller Gewalt durch ihren Partner betroffen. Aber nur 6.000 bis 9.000 der Opfer haben professionelle Hilfe bekommen. Die Bedarfsermittlungsstudie zeigt: In den 40 bayerischen Frauenhäusern wurden mehr Frauen abgewiesen als aufgenommen! Die zeitnahe Hilfe aber ist nach einem Übergriff für die betroffenen Frauen und Kinder absolut (über-)lebensnotwendig.

Die Frauenhäuser sind jedoch nur eine Säule des Hilfesystems. Weitere Säulen sind die spezifischen Beratungsstellen, Interventionsstellen und Frauennotrufe. Hier wird niederschwellig gearbeitet, viel Präventionsarbeit geleistet und schwer traumatisierten Frauen geholfen, die auch von anderen Formen der Gewalt wie sexuelle Belästigung, Vergewaltigung, Stalking, etc. betroffen sind.

Sabine Böhm, Sprecherin der bayerischen Frauennotrufe, stellt fest: "Viele ärmere Bundesländer stellen viel mehr Mittel zur Verfügung. Einige berechnen sogar genau den notwendigen Personalbedarf der Beratungsstellen in Bezug zur Bevölkerungsdichte."

Die Fachstelle für Frauenarbeit unterstützt in diesem Zusammenhang die Forderung der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Nürnberger Land, Anja Wirkner, nach der dringend notwendigen Verbesserung der finanziellen und personellen Situation der Frauenhäuser, Frauennotrufe und -beratungsstellen in Bayern!

Mit dem Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" gibt es unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 - 116 016 Unterstützung und Hilfe bei allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freund*innen und Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Das barrierefreie, anonyme und mehrsprachige Angebot steht rund um die Uhr zur Verfügung.

Hier finden Sie Informationen zum >>>Beratungsangebot Gewaltschutz 

Studie:  >>>"Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen"

Informationsbroschüre der Bayerischen Polizei: >>>"Halt. Häusliche Gewalt"

Armutsrisiko "Frausein"

Die Zahlen des statistischen Bundesamtes bestätigen: Eines der größten Armutsrisiken in diesem Land ist es, eine Frau zu sein. Im Angesicht stetig steigenden Wirtschaftswachstums wiegt diese mehr als desolate Tatsache umso schwerer. In einem so reichen Land wie Deutschalnd scheint jedoch alles mit zusehender Gelassenheit hingenommen zu werden. Das Armutsrisiko potenziert sich, wenn Frau dann auch noch alleinerziehend ist: Mehr als zehn Prozent der Klient*innen in den deutschen Schuldnerberatungsstellen seien alleinerziehende Frauen, so der bayerische Diakoniepräsident Michael Bammessel anlässlich des 40-jährigen Bestehens der "Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für alleinerziehende Mütter und Väter". Und Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland, fordert: "Sorgearbeit, beruflich oder familiär ausgeübt, darf nicht länger zur Armutsfalle werden. Sie ist nicht nur ein wichtiger, sondern unerlässlicher Teil der Wertschöpfungskette einer Gesellschaft!" 

Auch und gerade nach dem Scheitern von Jamaika und dem Vernachlässigen von frauenrelevanten Politikthemen gehört Gleichstellungspolitik nun endlich ganz nach oben auf die Agenda der kommenden Sondierungsgespräche.

Die Fachstelle für Frauenarbeit unterstützt die Forderungen des Deutschen Frauenrates an die Parteien mit zukünftiger Regierungsbeteiligung nach adäquaten Maßnahmen zur Umsetzung von:

  • gleichberechtigter Teilhabe,
  • gleicher Bezahlung,
  • mehr Vollzeitjobs für Frauen und
  • Verbindlichkeit, Transparenz und Monitoring in der Gleichstellungspolitik.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung von EFiD >>>Steigende Armut bei steigendem Wirtschaftswachstum

Hier finden Sie die ausführliche Stellungnahme vom Deutschen Frauenrat >>>Gleichstellungspolitik muss auf die Agenda!

Forderung: Mehr Frauen in kirchliche Leitungsgremien!

Frauen sind auch in kirchlichen Leitungsgremien nach wie vor unterrepräsentiert. Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) beabsichtigt nun dieser Tatsache entgegenzuwirken und hat hierfür verschiedene Maßnahmen entwickelt, die Abhilfe schaffen sollen: Ergebnisse einer im Herbst durchgeführten Online-Befragung, an der über 1000 Personen teilnahmen, sollen helfen weitere Schritte zur Erhöhung des Frauenanteils in Leitungsgremien auf den Weg zu bringen. Die genaue Auswertung der gesammelten Ideen, Anregungen und Meinungen, wie u.a. eine größtmögliche Transparenz in Ämterbesetzungsverfahren hergestellt werden kann, wird Anfang 2018 erfolgen. Einige Fragestellungen sollen schon jetzt zusätzlich noch vertieft in Telefoninterviews behandelt werden. Die Bemühungen der zweitgrößten der 20 evangelischen Landeskirchen in Deutschland in Sachen Gleichstellung sind unterstützenswert, müssen sich allerdings bei den Presbyteriumswahlen im Jahr 2020 erst noch als wirksam erweisen. Ob die bayerische Landeskirche ähnliche Schritte und Maßnahmen ergreifen wird, muss sich noch zeigen.

Informationen und aktuelle Zahlen zur Gleichstellung in den einzelnen Landeskirchen der EKD finden Sie hier:

>>> Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Evangelischen Kirche in Deutschland

#me too: eine kurze Polemik der Gegenwart, der Vergangenheit - und auch der Zukunft?

Auslöser und Ereignisse rund um #metoo zeigen einmal mehr als deutlich, dass sexualisierte Gewalt gegen Frauen ein weltweites Thema ist. Die unzähligen Nachrichten von Frauen aus der internationalen Film-, Medien- wie auch Politikszene, die es nun endlich gewagt haben, sich zu Wort zu melden und als Opfer sexueller Belästigungen und Übergriffe zu melden, überschlugen sich geradezu. Die Ausmaße wie beispielsweise Abgeordnete des EU-Parlaments beinah systematisch junge Frauen begrapschten, belästigten und ihre Machtpositionen bis hin zur Vergewaltigung ausnutzten, machen schier fassungslos und ohnmächtig vor bloßer Wut.

Verwundert bleibt lediglich festzustellen, und das mit einem mehr als fadem Beigeschmack, wenn nach den ersten Reaktionen der Entrüstung sich unzählige Stimmen mehren, die offenbaren, dass es sich - ob nun in Hollywood, im EU-Parlament in Brüssel oder im britischen Parlament in London - hierbei um sogenannte "offene Geheimnisse" gehandelt habe. Dann nämlich bliebe nur noch resigniert zu skandieren, dass wir es hier mit einer Art periodischem Phänomen zu tun hätten, das naturgewaltengleich - quasi wie Ebbe und Flut - mal mehr mal weniger in das gesellschaftspolitische Bewusstsein der Öffentlichkeit dringt. Nein! Weigern wir uns, wehren wir uns, schauen nicht weg und lassen es nicht zu, dass dieses skandalöse Alleinlassen von Frauen, die sich sexuellen Übergriffen ausgesetzt sehen, folgenlos bleibt. Die Machtmechanismen, in denen Frauen sich nicht wehren, weil sie das Ende ihrer Karriere befürchten, müssen aufgebrochen und sexueller Missbrauch entschieden angeprangert und strafrechtlich verfolgt werden.

Auch im kirchlichen Bereich gibt es Übergriffe gegen Frauen. Opfer sexualisierter Gewalt, Zeug*innen einer Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung sowie Angehörige können sich an die Ansprechstelle "Hilfe für Opfer sexualisierter Gewalt" der ELKB wenden:

>>>Beratung und Hilfe bei Missbrauch in der ELKB

WGT 2018: Restplätze für den 3. Ökumenischen Studientag und exotisches Essen aus Surinam

© Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Der 3. Ökumenische Studientag zur Vorbereitung des Weltgebetstages findet am 20. Januar 2018 statt, bevor am 2. März 2018 weltweit Frauen unterschiedlicher Konfessionen die Gottesdienste zum Weltgebetstag feiern, der uns 2018 in das kleine südamerikanische Land Surinam führt. Es sind nur noch einige Restplätze frei - mit wenigen Klicks können Sie sich hier gleich anmelden:

Hier kommen Sie zur >>>Anmeldung und finden weitere >>>Informationen

Lassen Sie sich unter dem Motto "Gottes Schöpfung ist sehr gut!" einstimmen:

"San yu abi fu nyan?" heisst in der Kreolsprache Sranantongo soviel wie "Was haben Sie zu essen?". Surinamische Lumpia oder vielleicht doch lieber Mango-Mousse Surprisa und dazu vielleicht ein erfrischendes Ginga biri? Die Rezeptsammlung von Ulrike Eltz von der Frauenarbeit in Sachsen bietet allerlei Köstlichkeiten aus Surinam von Vorspeisen, Salate über Hauptgerichte bis hin zu Getränkespezialitäten. Probieren Sie es aus!

Hier finden Sie die exotische >>>Rezeptsammlung aus Surinam.

WGT-Unterstützerin Marianne Sägebrecht live erleben

(c) Udo Dreier

Seit Ihrem fünften Lebensjahr fühlt sich die beliebte Schauspielerin Marianne Sägebrecht eng mit dem südamerikanischen Land Surinam verbunden. Aus diesem Grund, und weil ihr die Idee einer weltweiten Frauenbewegung sehr sympathisch ist, unterstützt Marianne Sägebrecht den Weltgebetstag. Bekannt ist die Schauspielerin aus zahlreichen Fernsehserien und Kinofilmen wie den "Münchner Geschichten" und "Out of Rosenheim".

Am 20. Februar 2018 liest Marianne Sägebrecht für den Weltgebetstag "Auf dem Weg nach Surinam" in der Dreieinigkeitskirche in Nürnberg. Zudem ist Bea Nyga für die musikalische Gestaltung mit dabei. Der Unkostenbeitrag beträgt 19 € der Erlös geht an Partnerprojekte in Surinam sowie in Projekte für Mädchen und Frauen weltweit.

Weitere Informationen unter www.weltgebetstag.de

Der digitale Adventskalender - jetzt teilen

Eine Internetarbeit der ELKB zusammen herausgegeben mit der Evangelischen Kirche im Rheinland, die Sie mit kurzen Inspirationen zum Weiterschenken durch den Advent begleitet und Sie einlädt zum Teilen, Posten, Abonnieren...

Der Adventskalender gibt täglich einen Kurzimpuls und Sie können sich in den Sozialen Netzen unter #siebensekunden beteiligen. 

Erstmals ist der digitale Adventskalender gleichzeitig auf allen gängigen Plattformen verfügbar: Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp, Pinterest, YouTube, per E-Mail und direkt auf >>>sieben-sekunden.de

Kirchenrätin Dr. Barbara Pühl übernimmt Stabsstelle für Chancengerechtigkeit

Am 8. November wurde Kirchenrätin Dr. Barbara Pühl in einem Gottesdienst in ihre neue Aufgabe als Referentin für Chancengerechtigkeit eingeführt.

Seit 1989 war die Gleichstellungsarbeit in der ELKB in der geschaffenen Frauengleichstellungsstelle fest verankert. Die neu eingerichtete Stabsstelle widmet sich nun nicht mehr nur dem traditionellen Schwerpunkt, der Gleichstellung von Frauen und Männern. Ihre Aufgabe besteht darin, das Zusammenleben der unterschiedlichen Menschen in der evangelischen Kirche in Bayern zu fördern und die Benachteiligung und Diskriminierung einzelner Personen oder Gruppen zu thematisieren: "In den letzten Jahrzehnten haben die Frauen in der evangelischen Kirche viel erreicht. Das heißt längst nicht, dass damit alles gut wäre - aber die Gleichstellungsarbeit hat sich verändert", so Dr. Barbara Pühl.

Hier erhalten Sie ausführliche Informationen über Themen und Aufgabenbereiche der >>>Stabsstelle für Chancengerechtigkeit

Aus dem FrauenWerk Stein

Isolde Heine-Wirkner hat mit dem 30. November 2017 ihre Tätigkeit als geschäftsführende Vorständin im FrauenWerk Stein e.V. beendet und verabschiedet sich in den Ruhestand.

Ihre Nachfolgerin, Michaela Wachsmuth, hat bisher das Mütter-Väter-Kind-Kurhaus Werraland in Bad Sooden-Allendorf geleitet. Die Juristin wurde bereits seit Oktober von Frau Heine-Wirkner in ihre Tätigkeit eingeführt, bevor sie nun offiziell zum 1. Dezember ihre Vorstandstätigkeit übernommen hat.

 

Es grüßt Sie herzlich 

Ihre Claudia Schweneker
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Impressum/Rechtliche Hinweise
Wir freuen uns darüber, wenn Sie uns weiterempfehlen. Wenn Sie Anregungen, Lob oder Kritik haben, wenden Sie sich bitte an f@frauenwerk-stein.de.
FrauenWerk Stein e.V. in der Evang.-Luth. Kirche Bayern, Fachstelle für Frauenarbeit
Deutenbacher Str. 1, 90547 Stein | Tel. (0911) 6806-0 | Fax (0911) 6806-177
Redaktion: Fachstelle für Frauenarbeit

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